Bewegung ist Leben!

Ich freue mich Sie in meiner Wahlarztordination für Orthopädie und Unfallchirurgie, mit dem Schwerpunkt Sporttraumatologie im 6. Wiener Gemeindebezirk im Herzen Wiens willkommen zu heißen. Ich biete Ihnen das gesamte Spektrum konservativer und operativer Therapien auf dem neuesten Stand der Wissenschaft an.

Leistungen

  • Stoßwellentherapie
  • minimal-invasive Chirurgie
  • rekonstruktive Verfahren
  • prothetischer Gelenksersatz
  • Hyaluronsäure-Infiltration
  • ACP-Infiltration…

Terminvereinbarung

Termine erhalten Sie bei mir flexibel nach Vereinbarung.

Telefon: +43 676 434 66 56

Bewegung ist Leben!

Ich freue mich Sie in meiner Wahlarztordination für Orthopädie und Unfallchirurgie, mit dem Schwerpunkt Sporttraumatologie im 6. Wiener Gemeindebezirk im Herzen Wiens willkommen zu heißen. Ich biete Ihnen das gesamte Spektrum konservativer und operativer Therapien auf dem neuesten Stand der Wissenschaft an.

Leistungen

  • Stoßwellentherapie
  • minimal-invasive Chirurgie
  • rekonstruktive Verfahren
  • prothetischer Gelenksersatz
  • Hyaluronsäure-Infiltration
  • ACP-Infiltration…

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Telefon: +43 676 434 66 56

IHR SPEZIALIST

für Schulter- und Knieverletzungen

Über mich | Das Team

Dr.med.univ. Harald Binder
Facharzt für Unfallchirurgie, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie

Dr. Binder ist Ihr Spezialist für akute und degenerative Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates, mit dem Schwerpunkt auf Sporttraumatologie, Schulter- und Knieverletzungen.

 

mehr Informationen

Mag. Marion Binder
Praxismanagerin

Mag. Marion Binder ist als Praxismanagerin der Ordination für alle administrativen Fragen zuständig. Sie steht Ihnen gerne für Terminvereinbarungen und organisatorische Anfragen zur Verfügung.

Mitarbeit in Spezialambulanzen

an der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie:
Schulterambulanz | Knorpelambulanz | Sportambulanz

Leistungen

Ich biete Ihnen:

  • eine individuelle und umfassende auf Sie abgestimmte Behandlung
  • kurzfristige auf Sie angepasste Termine, auch abends und am Wochenende
  • ausreichend Zeit, um alle Ihre Fragen und Anliegen zu beantworten
  • moderne Praxisräumlichkeiten mit Behandlungsmethoden auf dem neuesten Stand der Technik wie zB. Eigenblut/ACP, Stoßwelle, etc.
  • enge Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten zur Ausschöpfung aller konservativen Behandlungsmethoden
  • die Möglichkeit zur Durchführung von operativen Eingriffen in den renommiertesten und angesehensten Privatspitälern Wiens
  • direkte Behandlungsmöglichkeit an der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im AKH Wien

Erstkonsultation

Nach telefonischer Terminvereinbarung, nehme ich mir ausreichend Zeit um in einem persönlichen Gespräch eine genaue Anamnese zu erstellen. Es findet eine detaillierte Analyse und Besprechung Ihrer Krankheitsgeschichte sowie eine eingehende klinische Untersuchung statt. Bei diesem Termin wird die weitere Vorgehensweise erörtert und werden erste Behandlungsvorschläge erstattet. Die entsprechenden Verordnungen bzw. Überweisungen werden Ihnen ausgehändigt.

Sollten Ihnen bereits Bilder und Befunde vorliegen, ersuche ich um Mitteilung bei der Terminvereinbarung. Gerne können Sie mir die Ihnen vorliegenden Befunde vorab per Email zukommen lassen.

Diagnose und Behandlungsplan

Sobald Ihnen die Ergebnisse der vorgenommenen Untersuchungen vorliegen, findet ein weiterer Termin statt. Bei diesem Termin werden die Befunde besprochen. Sie erhalten eine detaillierte Diagnose und und ich erstelle mit Ihnen einen auf Sie abgestimmten Behandlungsplan.

Behandlungen

Klicken Sie auf die einzelnen Behandlungen unterhalb um mehr darüber zu erfahren.

Stoßwellentherapie

Bei der Stoßwellentherapie handelt es sich um eine konservative Behandlungsmethode durch die in den letzten Jahren sehr große Erfolge insbesondere bei nachstehenden Krankheitsbildern erzielt werden konnten:

  • Unterarmmuskulatur
  • Epicondylitis (Tennis- oder Golferellenbogen)
  • Patellar Tendonitis (Jumper’s Knee)
  • Tibiakanten-Syndrom (Schienbeinkantenschmerz)
  • Achillodynie (Schmerzsyndrom der Achillessehne)
  • Plantare Fussmuskulatur
  • Fasciitis Plantaris (Fersensporn)
  • Periartikuläre Schulterschmerzen
  • Chronische Nacken- und Schulterbeschwerden
  • Tendinosis Calcarea (Kalkschulter)
  • Lumbalgie (Hexenschuss)
  • Dorsalgie (Chronische Rückenschmerzen)

Ablauf der Stoßwellentherapie:
Zunächst wird eingehend die Beschwerde- und Schmerzsymptomatik besprochen und durch Tastbefund oder Stosswellenortung die Schmerzzone lokalisiert. Danach wird auf den Bereich ein Hautgel aufgetragen, um die Stosswellen ohne Energieverluste in den Körper einzuleiten. Das Schmerzgebiet wird mit dem Therapiekopf umkreist und werden dabei gleichzeitig die Stoßwellen in das betroffene Areal eingeleitet.

Effekte/Erfolge der Stoßwellentherapie:
Nach Durchführung der Stoßwellentherapie berichten die meisten Patienten von einer sehr raschen Schmerzreduktion bzw sogar von einer Schmerzfreiheit. Es ist aber auch möglich, dass es kurz nach der Anwendung der Stoßwellentherapie zu einem kurzzeitigen oft auch stärker werdenden Beschwerdebild kommt. Sollte dieser Fall eintreten ist das kein Grund zur Besorgnis, im weiteren Verlauf der Therapie sollte sich die Beschwerde- und Schmerzsymptomatik spürbar verbessern. Aufgrund des längeren Behandlungszeitraums von 6-8 Wochen ist er nach Abschluss der Therapie eine abschließende Beurteilung des Effekts möglich.

minimal-invasive Chirurgie

Diese Methode wurde in den letzten Jahren ein wichtiger Schwerpunkt bei der operativen Behandlung von diversen Krankheitsbildern mit dem Ziel so schonend wie möglich die operative Versorgung durchzuführen. Eine Operation stellt für den Patienten stets eine Belastung dar. Ist ein Eingriff jedoch unvermeidlich bringen minimal-invasive Operationsverfahren (Knopflochtechnik) im Gegensatz zur herkömmlichen konventionellen Chirurgie eine Vielzahl an Vorteilen: Kleinere Hautschnitte verkürzen den Heilungsprozess und den Aufenthalt im Krankenhaus. Es bleiben kaum Operationsnarben zurück und auch die Wundschmerzen sind weitaus geringer. Weiters ist das Risiko einer Beschädigung des umliegenden Gewebes minimal. Dies führt in der Regel zu einer schnelleren Rückkehr in den gewohnten Alltag und ermöglicht eine raschere Wiederherstellung der Beweglichkeit.

Arthroskopie

Die Spiegelung eines Gelenks mittels Kameraoptik – dem Arthroskop wird als Arthroskopie bezeichnet. Knie-, Schulter-, Hüft-  Sprung und Handgelenk können durch eine Arthroskopie untersucht werden. Die festgestellten Schäden und Verletzungen können sodann „schlüssellochchirurgisch“ mit entsprechenden Instrumenten schonend versorgt werden. Über kleine Hautschnitte werden Kamera und Zusatzinstrumente in die Gelenkshöhle eingeführt. Im Vergleich zu den offenen Eingriffen sind die Gewebeschädigungen deutlich geringer und der Heilungsverlauf wird massiv verkürzt.

ACP Therapie

Bei dieser Behandlungsmethode handelt es sich um eine Form der Eigenbluttherapie. in diesem Verfahren wird das Eigenblut des Patienten durch eine Zentrifuge speziell aufbereitet und in die betroffene Region injiziiert. die Methode wird vorwiegend in der Schmerztherapie und zur Behandlung von Beschwerden durch Gelenksabnützung (Arthrose), Knorpelverschleiß, degenerative Sehnenverletzungen (Tennisellenbogen, Achillessehnenreizung, usw.) sowie bei akuten Sportverletzungen angewendet. Der Vorteil dieser Methode ist einerseits die kurze Behandlungsdauer zwischen 15 und 30 Minuten sowie die Möglichkeit für den Patienten nach der Behandlung ohne Einschränkungen seinen Alltagsaktivitäten nachgehen. Für ein optimales Ergebnis werden drei bis fünf Behandlungen empfohlen. Weitergehende Informationen und Details zu dieser Behandlungsmethode finden sie auf der Homepage https://acp-therapie.at/

Hyaloronsäure- Infiltration

Bei dieser Behandlungsmethode wird Hyaluronsäure, die einen wichtigen körpereigener Bestandteil des Knorpels darstellt mittels Spritze in das betreffende Gelenk verabreicht.

Durch die Infiltration mit Hyaloronsäure wird die Gleitfähigkeit des geschädigten Knorpels verbessert und dadurch die Schmerzen weitgehend gelindert. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass durch die Hyaluronsäure die Entzündung gehemmt wird.

Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass die Verabreichung von Hyaluronsäure das Fortschreiten der Knorpelabnützung nicht aufhalten, aber zumindest verlangsamen kann.

Bei der Behandlung mit Hyaloronsäure treten kaum Nebenwirkungen auf und handelt es sich dabei um eine sehr schonende Methode mit großer Wirkung. Allerdings ist zu beachten, dass die Wirkung nach ca. 6-12 Monaten nachlässt, ein Wiederholen der Behandlung bei anhaltenden Beschwerden ist jedoch problemlos möglich.

Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Erkrankungen des Schultergelenks wie Kalkschulter, Schultersteife (Frozen Schulter), Engpasssyndrom (Impingment)
  • Verletzungen des Schultergelenks: Rekonstruktion der Rotatorenmanschette, Osteosynthese, Gelenkersatz
  • Instabilität des Schultergelenks: Labrumrefixation/OP nach Latarjet
  • Verletzungen der Rotatorenmanschette der Schulter
  • Verletzungen der Bizepssehne, SLAP-Läsion, Pully-Läsion

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Dr. Harald Binder
Liniengasse 49-51|L1, 1060 Wien

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